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Blog


David aus Moronga

Autor: Hartmut Barsnick        Datum: 02.11.2015

Daudi trägt die Swahili-Version des biblischen Namens David zu Recht. Er hat einen Riesen Goliath besiegt, der „Behinderung - Hoffnungslosigkeit - Verzweiflung“ heißt. Unsere Hilfe benötigt er trotzdem dringend.

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Tanzanische Gäste in Ströbeck

Autor: Romy Trommler        Datum: 17.07.2014

Wenn Hartmut Barsnick die Projekte in Mang'oto voran bringen möchte, steigt er meist selbst in den Flieger und begibt sich auf die Reise. Doch diesmal ist es umgekehrt...


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Wieder einmal hat es einer geschafft!

Autor: Adrick Mwambemba        Datum: 04.06.2014

Erfolgsgeschichten sind die schönsten Geschichten - die von einem jungen Banker aus Moronga erreichte Hartmut Barsnick am 28.04.2014.


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Endlich Schulspeisung

Autor: Teruka Mahenge        Datum: 04.06.2014

Ein voller Bauch studiert nicht gern, sagt ein deutsches Sprichwort. Dass man mit einem leeren Magen aber erst recht nicht gut lernen kann, wissen die Schüler der Grundschule in Usagatikwa nur zu genau. Seit Mai können sich die Jungen und Mädchen nun dank des pragmatischen Einsatzes ihres Schulleiters über eine warme Mahlzeit freuen.


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Hunger

Autor: Mangoto        Datum: 10.10.2013

Der Skandal des Hungers – er muss nicht sein. Maisbrei schafft zwar noch keine gerechtere Weltordnung, aber ist es nicht erstrebenswert, dass weniger Kinder entkräftet im Staub liegen?


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Safari Njema - Gute Reise

Autor: Mangoto        Datum: 01.03.2012

Von Tandala sind es „nur“ 70 Kilometer nach Njombe, einer recht großen Stadt, wo sich unser Postamt befindet, wo Banken sogar Kreditkarten akzeptieren, wo es vielfältige Einkaufsmöglichkeiten gibt. Wer als „Mzungu“, als Europäer, hier oben in den Livingstone Mountains lebt, muss mindestens einmal im Monat nach Njombe. Im März, auf dem Höhepunkt der Regenzeit, kann diese Fahrt über die einzige richtige „Straße“ des Bezirks Makete (Lehm, Geröll, Schlamm, tiefe Pfützen) schon mal anstatt drei Stunden etwas länger dauern: vier Stunden oder sechs oder...

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Missionare dieser und jener Art

Autor:         Datum: 18.02.2012

Wie kommen einheimische Helfer der Kirchgemeinde Mang'oto damit klar, dass inmitten ihres extrem bescheidenen Lebens plötzlich eine deutsche Familie zu finden ist, die hier als ungeheuer reich gelten muss: europäisches Gehalt, europäische Möbel, teure Heimflüge. Wie sind diese Unterschiede auszuhalten?

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HAKUNA MATATA - kein Problem

Autor:         Datum: 09.02.2012

"HAKUNA MATATA" - so sagt man gern und oft in Ostafrika. Oder auch (in Tansania) „Hamna shida“, es bedeutet dasselbe.
Es ist eine sehr freundliche, sehr heftige Untertreibung. Denn Probleme gibt es mehr als genug.

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Nur ein kleines bisschen Prostitution

Autor:         Datum: 09.02.2012

Schüchtern, gespannt und verunsichert sitzen 25 Mädchen im Kreis. Und einige fassen sich tatsächlich ein Herz und sprechen über ihren Wunsch, auf eigenen Beinen zu stehen, vielleicht mit einer Nähmaschine eine eigene Existenz aufzubauen, gesund zu bleiben, HIV/AIDS zu vermeiden, vielleicht einen Mann zu finden, der ausnahmsweise etwas taugt, nicht zu viele Kinder zu bekommen. Manche möchten zur Sekundarschule gehen, wissen aber nicht, wie sie das Schulgeld auftreiben sollen. Alle wollen raus aus der Falle der Armut und der weiblichen Rechtlosigkeit.

Und sie schildern tatsächlich, wie sie versuchen, zu ein paar Schillingen zu kommen.

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Ein Mädchen namens Liebe

Autor:         Datum: 08.02.2012

Upendo Chengula aus dem malerischen Bergdörfchen Malembuli in Tansania trägt einen wunderschönen Namen. „Upendo“ ist ein Kernwort der Swahili-Sprache und heißt „Liebe“. Inzwischen ist sie 25 Jahre alt und hat mit der Liebe so ihre Erfahrungen gemacht...

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